Cambridge & St. Neots

In Cambridge wollten wir Bekannte meiner Eltern besuchen. Als wir vor der Tür standen und keiner aufmachte, beschlossen wir, wir wohnen jetzt hier, in St. Neots, kochen wie die Türken – aber geil – nach ein paar Stunden hat uns die Nachbarschaft vollkommen akzeptiert. Der nette Inder vom Kiosk schenkte uns Kekse, frägt nach dem Baujahr des Trabis  und läuft dann einfach davon. Der Nächste bringt uns die Telefonnumer meiner Bekannten und ums Eck ist auch ein chilliger Park. Man fühlt sich in der perfekten liebevollen Bilderbuch-Vorstadt! Jetzt brauchen wir nur noch Arbeit, denn Sprit und Geld sind gefährlich knapp geworden.


Nach einer Weile kam der Nachbar, der uns die Telefonnummer brachte, die Haustürschlüssel und meinte, die Bekannten sind gerade im Urlaub, in Spanien oder Frankreich, wir dürften aber ins Haus und dort wohnen.


Wir machen Fortschritte, von den Wohnungslosen zu den Eigenheimbesitzer/besetzern.

Bei einem Ausflug nach Cambridge machten wir eine verrückte Entdeckung.

Kühe. Im Stadtpark. Nicht eingezäunt. Ganz gemütlich am Mittagessen wiederkäuend.Die spinnen die Briten 😝


…aber auf ein oder zwei mehr Rindviehcher kommt es in unserer Familie jetzt auch nichtmehr drauf an :p

Wir fühlen uns wie zu Hause.

Leider müssen wir morgen schon wieder weiter, da ich einen Job über das englische Trabiforum an Land gezogen hab, in Bedfort. Mein Auto ist der perfekte Vermittler! Gartenarbeit ist jetzt auch erstmal eine willkommene Abwechslung zum ständigen Reisen. 🙂

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